Blogparade: 20 Punkte an denen du merkst, dass du mit Kindern zusammen lebst

Die liebe Frida von 2kindchaos hat zu einer Blogparade aufgerufen und zwar zu zeigen, wie das Leben mit Kindern wirklich ist. Ich bin ja seit ein paar Wochen auch bei Instagram und verwende den Hashtag #lebenmitkindern. Allerdings sehen meine Bilder meist etwas anders aus, als die anderen dort angezeigten. Weiße Kinderzimmer? Also nicht nur weiße Wände, sondern auch weiße Möbel und vor allem weiße Teppiche? Ohne Flecken? Wie geht das? Ordentlich ist unser Kinderzimmer eigentlich auch immer. Bestimmte Menschen (die ich trotzdem sehr lieb habe) behaupten ja, dass ich etwas verrückt bin, was die Ordnung im Kinderzimmer angeht, aber ich sortiere die Dinge einfach gerne und mag es, genau zu wissen, wo ich ein bestimmtes Spielzeug finden kann. Und es macht mir wirklich Spaß, alles ein bisschen umzuräumen. 🙂

So, jetzt komm ich aber wieder zurück zum Thema der Blogparade und zeige #thereallebenmitkindern :

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Meine beiden Schwangerschaften- Ein Vergleich

Zwei Schwangerschaften, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Zwei Kinder, noch so verschieden wie Tag und Nacht. Heute werde ich über die Schwangerschaften schreiben, bald kommt dann der zweite Teil, indem ich die Geburten vergleiche und dann auch noch ein Bericht über die jeweils ersten Wochen mit den Babys.

Und ja, mir ist bewusst, dass man Kinder nicht vergleichen kann, ebenso wenig wie Schwangerschaften, ich möchte mit diesen Texten nur zeigen, wie unterschiedlich das alles sein kann und wie interessant und spannend jedes einzelne Mal.

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Alles nicht so einfach

Vielleicht werde ich in diesem Beitrage etwas jammern, ich entschuldige mich schon mal im Voraus.

Am ersten Juni ist Bärchenmama drei Jahre alt geworden. Eigentlich feiere ich das immer, schreibe Zusammenfassungen, Zukunftspläne und meistens gibt es ein schönes Gewinnspiel. Keine Angst, das Gewinnspiel kommt in den nächsten Tagen. Eigentlich berichte ich auch davon, wie das Bärchen den Kindertag verbracht hat, dieses Jahr mit Blumenstock in der Kita und dann schön im Tierpark, wo wir dann auch noch Kinder und Eltern unserer ehemaligen Krabbelgruppe getroffen haben. Es war wirklich alles sehr schön. Auch Pfingsten war ganz nett, mein Vater hat viel an den neuen Kinderzimmern gearbeitet und wir haben die Babysachen sortiert. Es wurde viel gespielt und gekuschelt.

Aber warum habe ich nichts davon verbloggt?

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#Familienmoment voller Stolz und etwas Nervosität

Natürlich habe ich gestern mal wieder den Familienmoment der lieben Küstenmami verpasst, die davon schrieb, wie der große Bruder der kleinen Schwester hilft. So süß! Ich lag gestern von 22:00 Uhr bis circa 22:30 Uhr im Zimmer des Bärchens, bis sie dann eingeschlafen ist und führte danach noch ein wichtiges Telefonat mit meinem besten Freund. Danach war ich zu kaputt um auch nur den Laptop hochzufahren, deswegen gibt es unseren Familienmoment halt heute mal.

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Eine kleine Ankündigung

Ich weiß, dass ich lange nichts von mir hören lassen habe. Die letzten Wochen waren anstrengend, schlaflos und ich war öfter verzweifelt. Fast immer war das Bärchen sehr lange wach und sobald ich den Laptop aufgeklappt habe, wollte sie Tasten drücken. Da ich mir sehr sicher war, dass ihr nicht nur „dhmgjdnsdiohbjm,jfzjsn“ lesen möchtet, war an bloggen nicht zu denken. Oft war ich schon froh, wenigstens meine Mails gecheckt zu haben, bevor ich wo ich war und lag auch eingeschlafen bin.

Aber heute möchte ich euch etwas besonderes mitteilen, etwas, dass unser Leben verändern wird:

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#Familienmoment mit den Urgroßeltern

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Das auf dem Bild ist Warnemünde, eine Aufnahme von mir, die schon etwas älter ist. Trotzdem verdeutlicht sie heute unseren Familienmoment (eine wundervolle Aktion der lieben Küstenmami) , denn meine Großeltern (und somit die Urgroßeltern des Bärchens) sind da. Also sowohl die Eltern meines Vaters, als auch die Mutter meiner Mutter mit Lebensgefährten. Die vier treffen sich jeden Donnerstag zum Kaffee, fahren einmal im Jahr zusammen auf Kur nach Polen und jetzt sind es eben drei Tage gemeinsam in Warnemünde, in einem schicken Hotel und spazieren die Promenade entlang. Das klingt sehr nett, oder? Ist es auch. Aber in meiner Kindheit wäre das unmöglich gewesen .

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Mein kleines Weinbärchen

Bevor ich ein Kind hatte, da habe ich ja bereits auf Kinder aufgepasst, sei es beim Babysitten oder in zwei verschiedenen Kindergärten, in denen ich nebenbei gearbeitet habe. Damals war ich mir schon sehr sicher, dass es eine bestimmte Gruppe von Kindern gibt, mit denen ich schlecht umgehen kann. Was heißt schlecht umgehen, ich mag sie einfach nicht: Die ewig heulenden Kinder. Also die kleinen Persönlichkeiten, die immer gleich losweinen, egal was passiert ist. Weil ihnen ein anderes Kind ein Spielzeug weggenommen hat oder einfach, weil sie ihren Willen nicht bekommen haben. Dieses laute, aufmerksamkeitsheischende Heulen hat mich immer genervt.

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Und wieder kam es anders….

Kennt ihr das, wenn man sich unglaublich auf etwas freut? Wenn man monatelang plant, organisiert und sich verabredet. Fahrgemeinschaften bildet, Babysitter findet und so weiter? Klar kennt ihr das. Und ihr kennt es auch, dass genau in solchen Momenten etwas komplett Unerwartetes passiert und einem einen Strich durch die Rechnung macht. Das es in meinem Fall Holunderbeeren waren, damit kann man nicht rechnen.

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