Alles nicht so einfach

Vielleicht werde ich in diesem Beitrage etwas jammern, ich entschuldige mich schon mal im Voraus.

Am ersten Juni ist Bärchenmama drei Jahre alt geworden. Eigentlich feiere ich das immer, schreibe Zusammenfassungen, Zukunftspläne und meistens gibt es ein schönes Gewinnspiel. Keine Angst, das Gewinnspiel kommt in den nächsten Tagen. Eigentlich berichte ich auch davon, wie das Bärchen den Kindertag verbracht hat, dieses Jahr mit Blumenstock in der Kita und dann schön im Tierpark, wo wir dann auch noch Kinder und Eltern unserer ehemaligen Krabbelgruppe getroffen haben. Es war wirklich alles sehr schön. Auch Pfingsten war ganz nett, mein Vater hat viel an den neuen Kinderzimmern gearbeitet und wir haben die Babysachen sortiert. Es wurde viel gespielt und gekuschelt.

Aber warum habe ich nichts davon verbloggt?

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#Familienmoment voller Stolz und etwas Nervosität

Natürlich habe ich gestern mal wieder den Familienmoment der lieben Küstenmami verpasst, die davon schrieb, wie der große Bruder der kleinen Schwester hilft. So süß! Ich lag gestern von 22:00 Uhr bis circa 22:30 Uhr im Zimmer des Bärchens, bis sie dann eingeschlafen ist und führte danach noch ein wichtiges Telefonat mit meinem besten Freund. Danach war ich zu kaputt um auch nur den Laptop hochzufahren, deswegen gibt es unseren Familienmoment halt heute mal.

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Eine kleine Ankündigung

Ich weiß, dass ich lange nichts von mir hören lassen habe. Die letzten Wochen waren anstrengend, schlaflos und ich war öfter verzweifelt. Fast immer war das Bärchen sehr lange wach und sobald ich den Laptop aufgeklappt habe, wollte sie Tasten drücken. Da ich mir sehr sicher war, dass ihr nicht nur „dhmgjdnsdiohbjm,jfzjsn“ lesen möchtet, war an bloggen nicht zu denken. Oft war ich schon froh, wenigstens meine Mails gecheckt zu haben, bevor ich wo ich war und lag auch eingeschlafen bin.

Aber heute möchte ich euch etwas besonderes mitteilen, etwas, dass unser Leben verändern wird:

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#Familienmoment mit den Urgroßeltern

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Das auf dem Bild ist Warnemünde, eine Aufnahme von mir, die schon etwas älter ist. Trotzdem verdeutlicht sie heute unseren Familienmoment (eine wundervolle Aktion der lieben Küstenmami) , denn meine Großeltern (und somit die Urgroßeltern des Bärchens) sind da. Also sowohl die Eltern meines Vaters, als auch die Mutter meiner Mutter mit Lebensgefährten. Die vier treffen sich jeden Donnerstag zum Kaffee, fahren einmal im Jahr zusammen auf Kur nach Polen und jetzt sind es eben drei Tage gemeinsam in Warnemünde, in einem schicken Hotel und spazieren die Promenade entlang. Das klingt sehr nett, oder? Ist es auch. Aber in meiner Kindheit wäre das unmöglich gewesen .

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Mein kleines Weinbärchen

Bevor ich ein Kind hatte, da habe ich ja bereits auf Kinder aufgepasst, sei es beim Babysitten oder in zwei verschiedenen Kindergärten, in denen ich nebenbei gearbeitet habe. Damals war ich mir schon sehr sicher, dass es eine bestimmte Gruppe von Kindern gibt, mit denen ich schlecht umgehen kann. Was heißt schlecht umgehen, ich mag sie einfach nicht: Die ewig heulenden Kinder. Also die kleinen Persönlichkeiten, die immer gleich losweinen, egal was passiert ist. Weil ihnen ein anderes Kind ein Spielzeug weggenommen hat oder einfach, weil sie ihren Willen nicht bekommen haben. Dieses laute, aufmerksamkeitsheischende Heulen hat mich immer genervt.

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Und wieder kam es anders….

Kennt ihr das, wenn man sich unglaublich auf etwas freut? Wenn man monatelang plant, organisiert und sich verabredet. Fahrgemeinschaften bildet, Babysitter findet und so weiter? Klar kennt ihr das. Und ihr kennt es auch, dass genau in solchen Momenten etwas komplett Unerwartetes passiert und einem einen Strich durch die Rechnung macht. Das es in meinem Fall Holunderbeeren waren, damit kann man nicht rechnen.

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#Familienmoment: Unser Nest

Heute ist wieder Familienmoment-Mittwoch von der lieben Küstenmami! Und während diese von einem besonderen ersten Mal erzählt, möchte ich euch ein Nest vorstellen:

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Dieses Nest aus unserem Tierpark steht stellvertretend für unser Haus. Bilder vom Haus möchte ich euch nur als Vorher-Nachherbilder zeigen, deswegen gibt es noch keine. Vor fast einem Jahr haben wir uns dieses Haus angesehen, im furchtbarem Zustand und voller Müll. Aber ich bin hinein gegangen und wusste, dass es meins ist, trotz der hässlichen Holzpaneele an allen Wänden. Wir haben unglaublich viel Arbeit, Zeit und Geld hineingesteckt, um immer noch nicht fertig zu sein. Manchmal fühlt es sich an, als ob es nie fertig wird, aber in zwei Wochen beginnt die Außenrenovierung.  Es wird also.

Früher dachte ich, dass eine gemietete Wohnung genauso gut ist, wie ein eigenes Haus. Heute denke ich da anders.Allein das Gefühl zu wissen, dass hier das Bärchen groß wird, ist unglaublich. Zu wissen, dass man hier nicht ausziehen wird und alle Renovierungen und Änderungen selbst bestimmt, gibt mir eine unglaubliche Sicherheit. Wir sind jetzt gerne zuhause und empfangen gerne Besuch. Denn wir müssen uns nicht mehr für die Nachbarschaft schämen. Wir sind angekommen. Gerade erst hat das Bärchen vor dem Kamin in ihrem Blumenmädchenkleid getanzt und sich so lange gedreht, bis sie umgefallen ist und nur noch gelacht hat. Sie darf hier so laut sein, wie sie will. Sie hat Platz zum Spielen, sich zurück zu ziehen und endlich genügend Aufbewahrungsmöglichkeiten für ihre Spielsachen, Bücher und Klamotten. Wir natürlich auch. Ich möchte gar nicht mehr soviel schreiben, sondern euch einfach nur mitteilen, dass wir unser Nest gefunden und bezogen haben. Und wir nicht vorhaben, es wieder zu verlassen.

Neues von Peppa Pig (enthält ein bisschen Werbung)

Ich habe ja bereits mal erwähnt, dass mein Kind ein ganz bestimmtes Schwein und dessen Familie sehr liebt. Und nein, es wird auch nicht weniger. Leider kann auch ich kaum an Peppa Produkten vorbei gehen, da man sehr selten etwas im Handel findet und sich dann immer so freut. Das ist unser Neuzugang:

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Dieser süße Rucksack darf uns dieses Wochenende dann das erste Mal begleiten. Ich hab ihn im absoluten Supersonderangebot gefunden, als wir die Woche unterwegs waren, um den Anzug für eine Hochzeit für den Bärchenpapa zu kaufen. Den Anzug haben wir aber auch bekommen. Der Rucksack hat mich aber mehr begeistert. 🙂

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Schwerin, Build-a-bear und der Zoo

Auch wenn schon ein paar Tage vergangen sind, möchte ich euch doch von zwei ganz tollen Tagen erzählen. Das Bärchen und ich waren nämlich zu zwei Mädelstagen in Schwerin bei einer Freundin, letzten Freitag und Samstag. Meine Freundin ist weggezogen, was sehr schade für uns war, da wir hier viele schöne Momente hatten und sie uns innerhalb eines Jahres sehr ans Herz gewachsen ist. Aber ich hoffe, dass sie in Schwerin auch wieder ihr Glück finden wird und so sind wir froh und neugierig zu ihr gefahren. Am Freitag sind wir mittags angekommen und es gab Kohlrouladen. Lecker. Das Bärchen hat auch noch Geburtstagsgeschenke bekommen und hat nun neue Lebensmittel für ihre Küche und schicke Kleidchen. Dann haben wir uns das Bärchen geschnappt und sind ins große Einkaufscenter in die Innenstadt gefahren. Das erste, was das Bärchen sah und das sie auch gleich in ihren Bann zog war:

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Rückblick auf den Geburtstagsmarathon

Eine ganze Woche habe ich nichts geschrieben. Weil hier im Haushalt so viel zu tun war, weil ich mich viel um das momentan sehr anstrengende Bärchen kümmern musste, weil der Bärchenpapa etwas kränkelt, nichts machen kann und viel Aufmerksamkeit braucht. Vor allem aber, weil wir den Geburtstag des Bärchens doch etwas zu doll gefeiert haben, nämlich ganze drei Tage lang, mit sehr vielen Erwachsenen und Kindern. Warum? Wir haben eine große Familie, auch mit Kindern. Diese waren am Donnerstag entweder zum Brunch (zum Glück hatte meine Oma liebenswerterweise belegte Brötchen schmieren lassen und mitgebracht) oder zum Kaffee (mit Kindern) da. Am Freitag haben wir dann unsere Krabbelgruppe empfangen und am Samstag kamen unsere anderen Freunde mit Kindern zum Kaffee und abends dann die Pateneltern des Bärchens. Das war die Kurzfassung. Wer mehr wissen möchte, auch einen Blick auf unsere Deko werfen möchte und sehen will, dass das Bärchen mal wieder viel zu viel bekommen hat, der liest jetzt weiter. 🙂

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