Mein Geburtsvorbereitungskurs und ich- Keine Erfolgsgeschichte

Ich habe es erfolgreich geschafft, heute den letzten Termin meines Geburtsvorbereitungskurses zu verpassen. Ich glaube, dass ich ungefähr in der Zeit dem Bärchen den Pony geschnitten habe, sie konnte so langsam nämlich nichts mehr sehen und fing schon an zu schnauben wie ein Pferd.

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Eine kleine Ankündigung

Ich weiß, dass ich lange nichts von mir hören lassen habe. Die letzten Wochen waren anstrengend, schlaflos und ich war öfter verzweifelt. Fast immer war das Bärchen sehr lange wach und sobald ich den Laptop aufgeklappt habe, wollte sie Tasten drücken. Da ich mir sehr sicher war, dass ihr nicht nur „dhmgjdnsdiohbjm,jfzjsn“ lesen möchtet, war an bloggen nicht zu denken. Oft war ich schon froh, wenigstens meine Mails gecheckt zu haben, bevor ich wo ich war und lag auch eingeschlafen bin.

Aber heute möchte ich euch etwas besonderes mitteilen, etwas, dass unser Leben verändern wird:

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13 Monate…

Das Bärchen wird jetzt 13 Monate alt und ich bin ständig überrascht, was sie alles schon kann. Sie überrascht uns jederzeit mit einem neuen Wort oder einer neuen Fähigkeit. Und ein paar der Sachen möchte ich euch gerne sagen:

  • Sie sagt viel, meist blabbert sie einfach drauf los, aber einige Worte sind klar verständlich, wie Mama, Papa, Kitty, Oma, Opa, Wau Wau, da und ihr Name.
  • Meint sie nein schüttelt sie den Kopf, bei ja nickt sie.
  • Sie kann auch andere Gesten schon,wie: hochheben, Katze, weg, trinken, essen und Schaf. Sie setzt sie nur nicht immer passend ein.
  • Jedes Tier ist erstmal wau-wau.
  • Sehr sicher und schnell läuft sie am Tisch oder an unseren Händen herum.
  • Sie ist heute die breite Treppe bei meinen Großeltern hoch geklettert, allein und ohne Hilfe.
  • Sie trinkt aus einer Tasse ganz alleine.
  • Sie isst alles. Nicht immer auf, aber sie probiert erstmal alles.
  • Sie mag nicht mit dem Löffel essen. Sie wurde ja gefüttert und durfte alles was möglich war schon früh mit den Fingern essen und irgendwie hat sie noch kein Interesse für einen Löffel und dessen Benutzung entwickelt.
  • Sie liebt es Dinge ein- und auszuräumen.
  • Morgens und nach dem Mittagsschlaf findet man in ihrem Bettchen alles was ringsherum für sie zu greifen war, Plüschtiere vor allem, aber auch gerne mal frische Wäsche, die ich noch nicht in den Schrank geräumt habe.
  • Sobald Musik läuft schwingt sie die Hüften und wackelt mit dem Po.
  • Sie spielt unglaublich gerne im Sand, er schmeckt ihr aber nicht.
  • Wir haben ihren Autositz umgedreht, sie fährt jetzt vorwärts. Ich bin nicht begeistert, sie ist ruhiger.
  • Ebenso im Buggy. Wir haben einen anderen, nicht mehr den umgebauten Kinderwagen, der dann so schlecht ins Auto gepasst hat, sondern einen gegen eine Packung Pre-Milch getauscht. auch hier guckt sie nach vorne und ist davon begeistert. Hab ich damit vielleicht zu lange gewartet?
  • Sie wird in der Kita als „bestes Pferd im Stall“ bezeichnet. Weil sie dort so ruhig und wohlerzogen ist.
  • Sie liebt alle Tiere. Egal was, Hauptsache es bewegt sich und man kann es streicheln.
  • Wenn ich zuhause bin, hängt sie nur bei mir und weicht mir keine Sekunde von der Seite.
  • Sie trägt Größe 86. Unglaublich.

So, ein kleiner Überblick über mein kleines Kleinkind, das immer größer wird.

Postrückblick: Eulen und Einhörner

So, diese Woche erreichte uns ein wunderschönes Paket. Was ich euch bisher nicht erzählt hab, Anfang des Jahres habe ich einen Geschichtenwettbewerb von TOMY ( bereits berichtet von der Marke hab ich hier und von Lamaze direkt hier) gewonnen, bei dem eine Kurzgeschichte um eine Lamaze-Spiel-Plüsch-Figur erzählt werden sollte, die dann als hübsches Lamaze Stoffbuch gedruckt wird. Ich hab gewonnen. 🙂

Was hatte ich mich gefreut. Und im Juni etwa wird das Buch fertig sein und dann auch im Internet zu kaufen sein. Ich hatte mich darauf eingestellt, dass ich dann ein Exemplar zugeschickt bekomme, denn für mich ist allein die Tatsache, dass ich dem Bärchen später das Buch zeigen und erzählen kann, dass die Geschichte von mir ist, der größte Gewinn. Und dann bekam ich vor Kurzem eine Mail, dass mir, um die Wartezeit zu verkürzen, ein Produktpaket zugeschickt wird.

Juhuu! Und dieses ist perfekt für uns:

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Urlaubsende und Auslosung

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Mein Urlaub ist zu Ende. Morgen heißt es wieder um fünf aufstehen (da das ja nun auch des Bärchens Zeit ist diese Woche auch, aber man konnte sich ja noch mal zusammen hinlegen) und arbeiten! Meine Jugendlichen kommen erst am Mittwoch wieder, da hab ich Zeit für Elterngespräche, Vorbereitung und sonst noch alles, was gerne mal liegen bleibt. Eigentlich hätte ich aber gerne Urlaub vom Urlaub. Irgendwie war in der letzten Woche jeder Tag verplant. Mein Mann hat spontan Besuch über drei Tage von seinem besten Freund bekommen, ich hatte meine ehemalige Krabbelgruppe zu Besuch (von da auch die schönen Tulpen oben), meine Cousine kam und backte mit mir und eine sehr gute Freundin kam mit ihrer Tochter. Das ist nur eine Auswahl. Aber nicht falsch verstehen, es war wunderbar! Es war großartig Zeit zu haben sich mal wieder mit allen zu treffen und zu bestaunen, wie groß all die Kinder geworden sind. Es hat Spaß gemacht auch mal wieder Zeit zum Backen und Kochen zu finden und ganz viel Zeit mit dem Bärchen zu verbringen, das jetzt munter krabbelnd unsere Wohnung unsicher macht. Und natürlich mit dem Bärchenpapa, der mich immer wieder zum Lachen bringt, mich aber mit dem Elektrofahrrad, das er sich gerne kaufen möchte auch bald in den Wahnsinn treibt.

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So schnell geht die Zeit vorbei

Ich habe Urlaub, ein wunderbares Gefühl! Wir fahren nicht weg, ich habe mal Zeit etwas aufzuräumen, mich um ein paar Sachen zu kümmern und Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Trotzdem geht das Bärchen diese Woche drei Tage in die Krippe, sie ist es einfach gewöhnt und braucht den Trubel glaub ich auch. Heute allerdings waren wir zu zweit unterwegs und sind in das Stillcafe gegangen, ein Babytreff, der immer montags in unserem Krankenhaus stattfindet und den wir früher regelmäßig besucht haben. Und es waren auch ein paar Muttis mit ihren Lütten da, die ich noch kannte. Es war sehr schön, wir haben uns super unterhalten und es ist echt unglaublich, was in den drei Monaten, die ich arbeitsbedingt ja nun nicht hingehen konnte, alles passiert ist. Der eine Junge läuft nun, die andere kann alleine sitzen.

So schnell ist die Zeit vorbei, in der die Babys nicht viel mehr können, als gucken, pupsen, essen und liegen.

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Klappe zu, wenn die Mama schweigen muss

So, jetzt hats mich also erwischt. Und als ob es eine normale Erkältung nicht getan hätte, darf ich mich mit einer Kehlkopfentzündung herum schlagen. Und wisst ihr, was man bei einer Kehlkopfentzündung machen muss (vor allem, wenn man auf Antibiotika verzichtet, um das morgendliche Stillen nicht zu gefährden)? Schweigen. Nicht reden. Den Mund halten. Die Klappe schließen. Nichts, aber auch gar nichts sagen.

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Länger draußen als drinnen

Vielleicht ein komischer Titel, aber genau unsere momentane Situation. Das Bärchen ist länger auf der Welt, als sie in meinem Bauch war. Und das ist alles äußerst merkwürdig für mich. Denn mein neun Monate altes Baby:

  • kann sich alleine hinsetzen
  • zieht sich an Sachen hoch
  • steht auf wackeligen Beinen mit Festhalten
  • sagt Papa (und nur Papa)
  • lacht jedes Tier und jeden Menschen erstmal an
  • isst alles und zu jeder Zeit
  • wird nur noch morgens gestillt und ich befürchte, dass sie das auch nicht mehr lange will
  • trinkt nur Wasser, davon aber viel
  • mag nicht krabbeln, versucht es aber manchmal
  • will bei meiner Anwesenheit nur bei mir sein
  • liebt ihre Krippenerzieherin
  • verschenkt alles und wundert sich, wenn es nicht mehr da ist
  • gibt eine Art Handküsschen
  • schläft immer beim Autofahren
  • macht Mittagsschlaf
  • isst Abendbrot am liebsten im Hochstuhl alleine (gerne Brot mit Leberwurst und Banane)
  • probiert jedes Essen gerne erstmal aus und steckt sich auch so alles in den Mund
  • kann herlich lachen und laut schreien
  • kann sich stundenlang wach halten wenn sie denkt, dass sie sonst was verpasst
  • räumt mit Vorliebe alles aus
  • zieht Mama an den Haaren und kneift Papa in die Nase
  • will beim Buggy fahren sitzen und alles im Blick haben
  • isst Quetschis komplett selbstständig
  • liebt Schaukelpferde
  • mag es, wenn ihre Haare geföhnt werden
  • braucht ein Kuscheltuch (egal welches) zum Schlafen
  • spielt unglaublich gerne mit anderen Kindern
  • mag alles was ordentlich Krach macht
  • hat extrem viel Spielzeug
  • sieht mit jedem Tag süßer aus
  • bringt ihre Eltern immer mehr zum Lachen
  • ist das Beste was uns je passiert ist

Und tausend Sachen die ich vergessen habe.

Wir basteln: Abdrücke auf Salzteig als Weihnachtsgeschenke

So, es geht in den Endspurt. Die meisten Weihnachtsgeschenke haben wir zusammen, zumindestens die gekauften. Unsere Familienfotos von einem Shooting kann ich morgen abholen und dann auch umwandeln, damit ich sie ausdrucken, Kalender und Weihnachtspostkarten erstellen kann. Und heute haben wir etwas gemacht, was ich in der Krabelgruppe des Bärchens kennengelernt habe: Hand- oder Fußabdrücke des Babys auf Salzteig. Das Rezept hab ich mal geklaut und geb euch das:

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